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E-Rechnung & Steuerberater

E-Rechnungen senden, empfangen – und weitergeben.

UniMDM erstellt Ihre Rechnungen als ZUGFeRD, liest eingehende E-Rechnungen automatisch aus und schickt die Belege dorthin, wo Ihr Steuerberater sie braucht.

ZUGFeRD-AusgangRechnungen und Gutschriften als E-Rechnung
Automatischer EingangZUGFeRD und XRechnung werden ausgelesen
Buchungskontenje Warengruppe in der E-Rechnung
DATEV-WeitergabeEingangsbelege per E-Mail in die Ordner
Ausgang

Rechnungen als ZUGFeRD-E-Rechnung

Jede ausgehende Rechnung und Gutschrift wird als ZUGFeRD erstellt: ein PDF für den Menschen, strukturierte Daten für die Buchhaltung des Empfängers.

  • Rechnungen und Gutschriften im Format ZUGFeRD
  • Versand per E-Mail direkt aus UniMDM
  • Seit 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können – ab 2027 bzw. 2028 gilt schrittweise auch die Pflicht zum Versand
unimdm.de/rechnungen
Rechnungsliste mit ZUGFeRD-Versand
Steuerberater

Belege, die der Steuerberater direkt buchen kann

Ausgangsrechnungen gehen automatisch per E-Mail an Ihren Steuerberater – mit den passenden Buchungskonten.

  • Jeder Warengruppe (z. B. Hardware, Software, Dienstleistungen) lässt sich ein Buchungskonto zuordnen
  • Das Konto wird in der ZUGFeRD-Rechnung mit übergeben
  • Auf den Belegen für den Steuerberater stehen die Bruttosummen je Warengruppe im Fußbereich
Eingang

Eingangsrechnungen lesen sich selbst

Lieferanten schicken Rechnungen an eine eigene Empfangsadresse. UniMDM erkennt E-Rechnungen und liest die wichtigsten Angaben aus.

  • Eigene Empfangsadressen für Rechnungen, Bestellungen, Lieferungen und Helpdesk
  • ZUGFeRD und XRechnung: Lieferant, Rechnungsnummer, Datum und Betrag automatisch erkannt
  • Volltextsuche in allen PDF-Dokumenten
  • Bestellbestätigungen, z. B. von Amazon, werden erkannt
DATEV

Weiter an die DATEV-Eingangsordner

Eingangsrechnungen werden per E-Mail an die passenden DATEV-Eingangsordner weitergeleitet – ohne Download und Upload von Hand.

  • Automatische Weiterleitung nach dem Eingang
  • Belege bleiben zusätzlich in UniMDM durchsuchbar
  • Funktioniert parallel zum Versand der Ausgangsrechnungen
Häufige Fragen

Fragen zur E-Rechnung

Ist UniMDM für die E-Rechnungspflicht vorbereitet?

Ja. Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können; die Pflicht zum Versand gilt ab 2027 für größere und ab 2028 für alle Unternehmen. UniMDM empfängt ZUGFeRD und XRechnung und versendet Ihre Rechnungen und Gutschriften als ZUGFeRD.

Was ist der Unterschied zwischen ZUGFeRD und XRechnung?

ZUGFeRD ist ein PDF mit eingebetteten, maschinenlesbaren Rechnungsdaten – es lässt sich wie gewohnt ansehen und automatisch verarbeiten. XRechnung besteht nur aus strukturierten Daten und wird vor allem im Austausch mit öffentlichen Auftraggebern verwendet.

Welche Daten werden aus Eingangsrechnungen ausgelesen?

Bei E-Rechnungen im Format ZUGFeRD und XRechnung unter anderem Lieferant, Rechnungsnummer, Rechnungsdatum und Betrag.

Wie bekommt mein Steuerberater die Belege?

Per E-Mail, automatisch. Ausgangsrechnungen gehen als ZUGFeRD-E-Rechnung an den Steuerberater – jeder Warengruppe (z. B. Hardware, Software, Dienstleistungen) lässt sich ein Buchungskonto zuordnen, das in der E-Rechnung mit übergeben wird. Eingangsrechnungen werden per E-Mail an die passenden DATEV-Eingangsordner weitergeleitet.

Kontakt

Lernen Sie UniMDM kennen

Wir zeigen Ihnen UniMDM gern an Ihren eigenen Abläufen und besprechen, welche Module für Sie sinnvoll sind.